
Unterschätzter Einfluss von KI-Tools wie ChatGPT?
Dieses Buch habe ich verschlungen! Weil es unglaublich spannend zu lesen ist und eindrücklich zeigt, weshalb KI-Tools wie ChatGPT alles andere als «neutral» sind. Und wie uns diese Dinger ihre

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Welche Kompetenzen werden in Zukunft besonders wichtig, zum Beispiel mit Blick auf die Personal- und Organisationsentwicklung in Unternehmen? Spannend finde ich das Framework «Future Skills 2030», bestehend aus 30 Zukunftskompetenzen

Immer häufiger begegnen wir «KI-Schrott» (AI Slop) – also KI-generierten Texten, Bildern, Videos und Musik, die oft schnell produziert, aber inhaltlich belanglos oder von minderwertiger Qualität sind. Zwei aktuelle Beispiele:

Wir Menschen sind soziale Wesen, weshalb wir nichtmenschlichen Dingen relativ schnell menschliche Eigenschaften zuschreiben. Doch ein KI-Chatbot empfindet nichts für uns und er verfolgt keine eigenen Absichten. Es ist nur

Wie bezahlst du in der Regel, mit Bargeld oder digital? Rund 17% der Menschen in der Schweiz haben gar kein Bargeld mehr dabei. Gleichzeitig stören sich Unternehmen an den hohen

Wir müssen lernen, mit Falschinformationen und Desinformationen umzugehen, ohne gleich alles in Frage zu stellen. In klassischen Medien und auf Social Media. Deshalb finde ich es toll, dass es die

Offenbar testet die NZZ gerade unsere KI-Kompetenz! 😉 Diesen Anwendungsfall, dass ein KI-System vermeintlich den Charakter einer Person erfassen kann, nutze ich seit mehreren Jahren in Schulungen und Vorträgen. Denn

Vieles spricht dafür, dass wir als Nutzende entscheiden, ob uns KI-Systeme klüger oder dümmer machen. Abhängig davon, wie und wofür wir KI-Tools wie ChatGPT & Co. im Alltag konkret einsetzen.

Ständig abgelenkt, immer erreichbar, nie wirklich präsent? Die ständige Erreichbarkeit ist ein grosser Konzentrations- und Energieräuber. Was kann ich konkret tun, um digital zu entschleunigen? Was bei mir zum Beispiel funktioniert:

Eigene Texte sind eine Investition in die Beziehung, so Noah Bubenhofer. Wie wahr! Zum Beispiel auch hier bei LinkedIn. KI-generierte Texte sind für mich «Fast Food Texte»: Sprachlich gut gemacht,

Wofür nutzen Jugendliche in der Schweiz KI-Tools? Die JAMESfocus-Studie zeigt, dass KI ist längst im Alltag der 12- bis 19-Jährigen angekommen ist, aber mit gemischten Gefühlen betrachtet wird. 👩🏻💻📱 71

Jetzt eine Weiterbildung anpacken. Ist das eine gute Idee? Ja klar, unbedingt! Gerade in unsicheren Zeiten lohnt es sich, in sich selber zu investieren und damit auch unabhängiger zu werden,