
Ist KI der bessere Recruiter?
Dank KI erhoffen sich Unternehmen mehr Effizienz und Fairness. Doch KI ist nicht objektiver als der Mensch. Deshalb meine Empfehlung: Hände weg bei der Beurteilung von Menschen! Ein KI-System kann

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Eine weltweite Umfrage unter 3’750 Führungskräften und Mitarbeitenden in 14 Ländern zeigt, dass 54% der Beschäftigten in den letzten 30 Tagen die KI-Tools ihres Unternehmens umgangen und die Arbeit stattdessen

Die Einschätzung von Malte Schwerhoff und Adrian Perrig zeigt sehr schön: Die Erwartungen, was KI alles kann, sind überzogen bis unrealistisch. Und die menschliche Expertise wird konsequent unterschätzt. Zentrale Gedanken

Welche Kompetenzen werden in Zukunft besonders wichtig, zum Beispiel mit Blick auf die Personal- und Organisationsentwicklung in Unternehmen? Spannend finde ich das Framework «Future Skills 2030», bestehend aus 30 Zukunftskompetenzen

«Wir sollten uns nicht sorgen, dass KI uns die Jobs klaut, sondern dass ein KI-Vertreter die Chefs davon überzeugt, uns durch KI zu ersetzen, die unsere Jobs nicht machen kann.»

Immer häufiger begegnen wir «KI-Schrott» (AI Slop) – also KI-generierten Texten, Bildern, Videos und Musik, die oft schnell produziert, aber inhaltlich belanglos oder von minderwertiger Qualität sind. Zwei aktuelle Beispiele:

An meiner ersten Arbeitsstelle hatte ich tatsächlich einen «Macintosh». Und seit Jahrzehnten bin ich ein grosser Fan von Apple, weil die Geräte unglaublich ästhetisch sind und funktionieren. Klar, der «Macintosh»

Mit Open Claw kann vieles schief gehen, da KI-Agenten nicht verstehen, was sie tun. Es braucht Fachwissen und eine eigene Infrastruktur. Wer dies in den Wind schlägt, handelt fahrlässig (oder

Dank den kurzen, abwechslungsreichen Lernhäppchen, gepaart mit Gamification-Elementen und der Vernetzung mit anderen Menschen, möchte ich die Lernapp Duolingo nicht mehr missen. Sie ist fester Bestandteil meines Morgenrituals, gleich nach

Wir Menschen sind soziale Wesen, weshalb wir nichtmenschlichen Dingen relativ schnell menschliche Eigenschaften zuschreiben. Doch ein KI-Chatbot empfindet nichts für uns und er verfolgt keine eigenen Absichten. Es ist nur

Der richtige Einsatz von KI-Tools will gelernt sein, gerade weil unser Gehirn schnell einmal auf «Autopilot» (System 1) läuft. Denn wer KI-Schrott produziert, wird schnell einmal als inkompetent oder faul

«Wir können Ihrer Forderung nicht mit gutem Gewissen nachkommen.» BRAVO! 🏆 🇺🇸 Die Antrophic-Founder, Daniela Amodei (VRP) und Dario Amodei (CEO) stellen ihre KI nicht für autonome Waffen oder die