
Mein KI-Lieblingstool? Gemini Notebook!
ENDLICH! Dieses KI-Tool von Google ist sackstark und viel zu wenig bekannt – auch wegen dem bisher sperrigen Namen «NotebookLM» denke ich. Weshalb könnte das auch dein Lieblingstool werden? Es

ENDLICH! Dieses KI-Tool von Google ist sackstark und viel zu wenig bekannt – auch wegen dem bisher sperrigen Namen «NotebookLM» denke ich. Weshalb könnte das auch dein Lieblingstool werden? Es

Dieses Buch habe ich verschlungen! Weil es unglaublich spannend zu lesen ist und eindrücklich zeigt, weshalb KI-Tools wie ChatGPT alles andere als «neutral» sind. Und wie uns diese Dinger ihre

Habe ich gerade einen Beruf gelernt, den es bald nicht mehr gibt? Die Verunsicherung der 500 Absolventinnen und Absolventen der ICT-Branche im Kanton Bern war spürbar. Hier ein paar Kernbotschaften

Als junger Menschen das Gefühl «AI FOBO – Fear of Becominig Obsolete» täglich vermittelt zu bekommen, finde ich unverantwortlich. Junge Menschen stehen nicht in Konkurrenz zu künstlicher Intelligenz (KI). Chefarzt

Soeben habe ich den Vertrag mit dem Stämpfli Verlag unterzeichnet. Zu Hause in der Küche an einem Freitagnachmittag. Ich bin ganz aufgeregt und freue mich sehr, dass mein Sachbuch über

WOW! Ein Münchner Gericht kommt zum Schluss, dass Google für falsche Aussagen in seinen KI-generierten Suchübersichten haftet. KI-Übersichten unterscheiden sich grundlegend von klassischen Suchergebnissen. Dieser Punkt ist vielen nicht bewusst

«Firmen sollten überlegen, wie sie ihre Mitarbeitenden dazu befähigen können, das Beste aus ihren menschlichen Fähigkeiten hervorzuholen – nicht in Konkurrenz zur Maschine, sondern mit deren Unterstützung.» Dieser Artikel in

Wow! Bürger:innen von Malta haben während 1 Jahr kostenlos Zugang zu ChatGPT. Vorausgesetzt, sie absolvieren vorher einen KI-Grundlagenkurs über KI, praktische Anwendungen und den verantwortungsvollen Umgang mit KI. Was für

Eine weltweite Umfrage unter 3’750 Führungskräften und Mitarbeitenden in 14 Ländern zeigt, dass 54% der Beschäftigten in den letzten 30 Tagen die KI-Tools ihres Unternehmens umgangen und die Arbeit stattdessen

Die Einschätzung von Malte Schwerhoff und Adrian Perrig zeigt sehr schön: Die Erwartungen, was KI alles kann, sind überzogen bis unrealistisch. Und die menschliche Expertise wird konsequent unterschätzt. Zentrale Gedanken

Welche Kompetenzen werden in Zukunft besonders wichtig, zum Beispiel mit Blick auf die Personal- und Organisationsentwicklung in Unternehmen? Spannend finde ich das Framework «Future Skills 2030», bestehend aus 30 Zukunftskompetenzen

«Wir sollten uns nicht sorgen, dass KI uns die Jobs klaut, sondern dass ein KI-Vertreter die Chefs davon überzeugt, uns durch KI zu ersetzen, die unsere Jobs nicht machen kann.»